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Umberto Eco hat mal sowas gesagt wie: Wenn jemand am Strand steht und Steinchen wirft, damit sie über die Wasserfläche ditschen, dann ist es ein Spiel. Stellt sich jemand daneben und versucht einen Stein so zu werfen, dass er einmal mehr aufditscht, wird es Sport. Sport und Leistung sind miteinander verheiratet.
Auch wenn viele den wilden Wiesen- und Hinterhoffußball ihrer Jugend romantisieren, ein Urkommunismus des Fußballs war er nicht. Schon auf der Wiese durften die Mädchen nur im Notfall mitspielen und die großen Jungs ließen einen kleinen nur ran, wenn sie zu wenig waren. Der Schwächste stand oft im Tor und musste bei Elfern weichen, weil dann der Leithammel selbst ins Tor wollte. Es ging eher darum, mit Dribblings zu posen anstatt abzuspielen und oftmals schnappte der Leithammel dem Schwächeren Teamkollegen einfach asozial den Ball vom Fuß.
Wo also steckt das Spiel im Fußball?
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